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Sukunas Gegenwart

vor 3 Tagen
1 Min. Lesezeit

Yuji Itadori fragte Ryomen Sukuna:

„Warum kümmerst du dich weder um die Vergangenheit noch um die Zukunft?“


Sukuna lächelte.

„Weil sie mir nichts bedeuten. Ich lebe nur für das, was mir im Augenblick Vergnügen bereitet.“


Yuji schwieg einen Moment.

„Ist das wahre Freiheit?“


Sukuna antwortete:

„Freiheit bedeutet, zu tun, was ich will.“


In diesem Moment trat Satoru Gojo hinzu.

Er hob einen Stein auf und warf ihn in einen stillen See.


Die Wellen breiteten sich bis zum Ufer aus.


Gojo sagte:

„Der Stein berührte das Wasser nur für einen Augenblick. Doch seine Wirkung reicht weit darüber hinaus. So ist es auch mit unserem Handeln. Im gegenwärtigen Augenblick zu leben bedeutet nicht, die Folgen des eigenen Handelns zu vergessen. Jeder Augenblick wird zur Ursache des nächsten.“


Sukuna lächelte nur.


Yuji blickte auf den See und verstand.



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